Wellenplausch-Folge 4: "Zukunft: mal ehrlich"

DIGITALISIERUNG

Unser smartester Sensor ist auch in Zukunft der Mensch.


Auf dem Weg zur Wasserwirtschaft 4.0 oder dem virtuellen Kraftwerk: HAMBURG WASSER und HAMBURG ENERGIE setzen auf digitalen Rückenwind, um den Anforderungen der nächsten zehn und 100 Jahre gerecht zu werden. Zukunftssicherung ist das Stichwort, wenn wir die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben. So optimieren wir laufend unsere kaufmännischen und technischen Prozesse, um die Versorgung von immer mehr Menschen in Hamburg zu bewerkstelligen. Zudem müssen wir als großer Arbeitgeber der Region auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel eine Antwort haben.

"Früher musste ich eine Postkarte ausfüllen, heute kann ich meinen Zählerstand über einen QR-Code direkt mobil übermitteln." Andreas Dikomey, Leiter Technische Information und Anwendungsentwicklung bei HAMBURG WASSER

Bei all unseren Entscheidungen denken wir über den IT-Tellerrand hinaus: Wir haben verstanden, dass die zunehmende Digitalisierung auch die Art und Weise ändert, wie sich Unternehmen organisieren und Tätigkeiten definieren. Wenn wir zum Beispiel immer mehr Daten durch Sensorik erfassen und a utomatisch auswerten lassen, müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Ergebnissen vertrauen und sie richtig anwenden können. Genauso ändern sich Beziehungen und Entscheidungsprozesse in Teams, wenn diese zukünftig auch auf Basis einer Vielzahl an Daten getroffen werden. Es geht uns deshalb darum, nicht nur durch den Wandel getrieben zu sein, sondern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu begleiten und die Digitalisierung gemeinsam zu gestalten.

Zu diesem spannenden Thema tauschen sich Andreas Dikomey, Leiter Technische Information und Anwendungsentwicklung bei HAMBURG WASSER, sowie Onnen Heitmann, Leiter für Forschung und Entwicklung bei HAMBURG ENERGIE, in der Wellenplausch-Folge „Zukunft, mal ehrlich“ aus.