Unser Tipp: Mikroplastik vermeiden

Schon gewusst? In vielen Kosmetikartikeln ist Plastik enthalten, dass dann über Waschbecken oder Dusche in das Abwasser gelangt. Wie Sie versteckte Inhaltsstoffe erkennen können.

Mittlerweile ist Mikroplastik für die meisten kein Fremdwort mehr. Durch erschreckende Bilder in Nachrichten und sozialen Netzwerken wird uns regelmäßig vor Augen geführt, welche Auswirkungen die Nutzung von Plastik auf unsere Umwelt hat. Und auch uns von HAMBURG WASSER stellt insbesondere Mikroplastik vor große Herausforderungen. Denn im Klärwerk Hamburg können unsere Anlagen nur Plastikpartikel auffangen, die größer als drei Millimeter sind. Alle kleineren Teilchen werden mit dem gereinigten Abwasser in die Elbe und später ins Meer gespült.

Mikroplastik steckt in vielen Kosmetikartikeln oder auch Reinigungsmitteln, beispielsweise als Peelingkörnchen. Aber auch Luftballons, Plastikgeschirr oder Einwegflaschen können in der Umwelt einen Schaden anrichten. Wenn sie in die Natur gelangen, zersetzen sie sich immer weiter bis hin zu mikroskopisch kleinen Teilchen – Mikroplastikproduktion in rauen Mengen. Das meiste Mikroplastik allerdings entsteht durch Reifenabrieb auf den Straßen. Beim nächsten Regen fließt das dann ins Sielnetz – und landet wieder im Klärwerk.

Unsere Tipps, um gegen einige dieser Spurenstoff-Verursacher vorzugehen: Vermeiden Sie überflüssige Einwegprodukte wie Teller oder Geschirr aus Plastik und tragen Sie Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle und Leinen. Kaufen Sie auf Wochenmärkten und in Unverpackt-Läden statt im Supermarkt. Packen Sie Ihre Einkäufe in Baumwolltragetaschen oder einen Rucksack. Obst und Gemüse kommt in wiederverwendbare Baumwollnetze statt Plastikbeutel. Wer auf dem Weg schnell einen Kaffee oder etwas zu essen mitnehmen möchte, nimmt einen Becher oder eine Mehrwegbox mit. Bei Kosmetikartikel oder Waschmitteln gibt die App Codecheck Aufschluss über etwaige Plastikpartikel.

Mikroplastik

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Mikroplastik erkennen 

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Mikroplastik in der Umwelt

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