Corona-Pandemie

Der Faktor Mensch

Sicher durch die Pandemie – in fünf Teilen zeigen wir in dieser Serie, wie wir als Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge mit Corona umgehen. Im letzten Teil blicken wir auf die Arbeit unseres Einsatzstabs und die getroffenen Maßnahmen für die Mitarbeitenden.

Es ist so einfach, aber nicht banal: Die stärkste Waffe gegen Corona sind wir selbst. Jeder einzelne, der sich an die Regeln hält, erschwert dem lebensgefährlichen Virus sich auszubreiten. Jeder, der zuhause bleibt, ebenso wie jeder, der sich schützt, wenn er wie viele unserer gewerblich tätigen Kolleginnen und Kollegen auch in Zeiten der Pandemie das Haus verlassen muss.

Bei Rohrbrüchen, Baumaßnahmen oder etwa zum Zählerwechsel waren sie auch in diesem Jahr unterwegs, mit Maske natürlich – und mit Abstand. Andere haben das Haus dafür deutlich weniger verlassen: Wer konnte war und bleibt vorerst im Homeoffice. Das heißt aber auch, sich neu einzurichten, räumlich und gedanklich – im eigenen Büro, WG- oder Wohnzimmer, mit oder ohne Kinder…

Unsere interne Mutmach-Aktion: Hier mit einem Bild von Jürgen aus einem unserer Wasserwerke

Schnelle und transparente Kommunikation

Dynamische Situationen erfordern neben guter Vorbereitung und Flexibilität auch eine transparente Kommunikation. Wie ist der aktuelle Stand? Wie geht HAMBURG WASSER damit um? Was bedeutet das für mich persönlich? Wie viele Unternehmen haben auch wir früh einen Einsatzstab ins Leben gerufen und die Belegschaft regelmäßig über unsere internen Medien informiert.

Besonders geschätzt wurden und werden die regelmäßigen E-Mails unserer Geschäftsführung. Sie werden immer wieder auch von einem virtuellen Videogruß aus dem Homeoffice begleitet. Hinzu kamen etwa auch sogenannte Corona-Talks, in denen jeder Mitarbeitende direkt Fragen an den Einsatzstab stellen konnte oder aber eine große digitale „Roadshow“ im Sommer.

Zusammenhalt durch Aktionen

Corona schafft Distanz. Sei es durch gezielte Kontakteinschränkungen im Schichtbetrieb oder für die vielen Kolleginnen und Kollegen, die sich derzeit nur noch über die Webcam sehen. Deshalb haben wir im Frühjahr die Aktion „Wir halten zusammen!“ gestartet. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen haben sich gegenseitig Foto- und Videogrüße geschickt und diese wurden – mit entsprechender Erlaubnis – auch auf unserer Instagram- und Facebook-Seite veröffentlicht.

Gerade läuft die Aktion „Gemeinsam durch die zweite Welle!“: Dazu wurden Postkarten im ganzen Konzern verteilt, auf denen die Mitarbeitenden „Tipps und Tricks gegen den Corona-Frust“ eintragen und weitergeben oder an ihrem jeweiligen Standort aufhängen können. Die Ergebnisse veröffentlichen wir außerdem in unserem Intranet. Und erfahren da etwa, worauf sich die Kolleginnen und Kollegen nach Corona am meisten freuen: eine Reise nach Andalusien, unbeschwert zu feiern oder einfach endlich einmal wieder Oma zu umarmen.


Alle Serienteile im Überblick

Wie wir als Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge mit Corona umgehen.

Teil 1: Das Materiallager

Teil 2: Die Netzbetriebe

Teil 3: Unsere Wasserwerke

Teil 4:  Unser Klärwerk

Teil 5: Der Faktor Mensch

War in diesem Jahr mit seiner Expertise nicht nur im Einsatzstab besonders gefragt: unser Team vom Betriebsärztlichen Dienst

Homeoffice mal anders: Anna arbeitet bei HAMBURG WASSER, Henner bei unserer Tochter HAMBURG ENERGIE, zuhause teilen sie sich ihren gemeinsamen Esstisch