Das müssen Sie beachten

Wasserleitungen vor Frost schützen

Draußen wird’s kühl, die Natur geht in den Winterschlaf. Höchste Zeit also, auch Wasserleitungen und Zähler vor frostigen Temperaturen zu schützen.

Eingefrorener Wasserhahn

Bei Minusgraden können freistehende Wasserleitungen schnell einfrieren (Bild: panthermedia.net/zeffss)

Bei tagelang anhaltenden Minusgraden können Wasserleitungen schnell einfrieren, im schlimmsten Fall sogar platzen. Der unkontrollierte Wasseraustritt kann zu beträchtlichen Schäden führen. Das wird schnell teuer. „Am häufigsten treten Schäden an Leitungen und Wasserhähnen im Garten auf“, weiß Ralf Winter von der Kundenbetreuung bei HAMBURG WASSER. Wichtig sei es deshalb, frei liegende Leitungen vor dem ersten Frost sorgfältig zu entleeren. Das betrifft vor allem Wasserleitungen in Gärten, auf Dachterrassen, aber auch in unbeheizten Garagen und Wochenendhäusern. Nach dem Entleeren muss das Zapfventil geschlossen werden.

Auch im Haus sind Vorkehrungen nötig: „Achten Sie darauf, dass die Kellerfenster geschlossen sind. Wenn es richtig kalt wird, sind Zähler und Leitungen ruckzuck eingefroren“, sagt Ralf Winter. Elektrische Frostwächter sorgen dafür, dass der Keller frostfrei bleibt. Die Heizlüfter messen über ein Thermostat die Temperatur und schalten sich automatisch ein, wenn es zu kalt wird. Leitungen können zusätzlich mit wärmedämmendem Isoliermaterial geschützt werden.

Was tun bei Schäden? Wenn die Leitungen trotz aller Vorsorge eingefroren sind, wenden sich Hausbesitzer an einen Fachbetrieb aus dem Installateurverzeichnis von HAMBURG WASSER. Sie beheben die Schäden an Hausanschlüssen und Leitungen fachgerecht.

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