Zum Seiteninhalt springen

Wir empfehlen: Frisches Trinkwasser aus dem Hahn

Beim Wasser haben Verbraucher die Qual der Wahl. Wer auf frisches Wasser setzt und keine Kisten schleppen will, dreht einfach den Hahn auf. Denn aus den Leitungen sprudelt ein streng kontrolliertes Lebensmittel von hoher Qualität.

Autor des Inhalts: HAMBURG WASSER. Datum der Veröffentlichung:

Jeden Tag liefert HAMBURG WASSER über 300.000 m³ bestes Trinkwasser. Das Labor des Hamburger Wasserversorgers untersucht regelmäßig, an einigen Stellen sogar zweimal täglich, ob das Trinkwasser den strengen Vorgaben des Gesetzgebers entspricht. Kontrolliert wird unter anderem bei der Wassergewinnung im Förderbrunnen, bei der Aufbereitung im Wasserwerk und bei der Verteilung durch das tausende Kilometer lange Rohrnetz. Hunderte Parameter werden unter die Lupe genommen.

Info

Genau geprüft

Das Wasser, das aus Hamburger Hähnen sprudelt, wird viel häufiger und strenger geprüft als gesetzlich vorgeschrieben. Mit ihren genauen Analyseinstrumenten könnten die Experten sogar nachweisen, wenn jemand ein Stück Würfelzucker in die Alster werfen würde.

„Die Qualität des Hamburger Trinkwassers ist sehr hoch. Das Besondere ist, dass unser Wasser ausschließlich aus unterirdischen und damit gut geschützten Reservoirs kommt“, erklärt der Leiter des Labors von HAMBURG WASSER, Björn Marquardt. In anderen Regionen Deutschlands wird Trinkwasser auch aus Oberflächengewässern wie Flüssen oder Seen gewonnen. Das ist in Hamburg nicht nötig.

Hamburgs Trinkwasser unter dem Mikroskop Klarheit durch Kontrolle

70,000  Wasserproben

untersuchen wir jährlich

300  Parameter

werden untersucht

200  Messstellen

im Trinkwassernetz sichern hohe Qualität

Pluspunkte bei der Umweltbilanz

Dass die Qualität des Hamburger Trinkwassers stimmt, bestätigt auch ein Test der Stiftung Warentest vom Juni 2019. Tristan Jorde, Umweltberater bei der Verbraucherzentrale Hamburg, erklärt: „Das Leitungswasser in Hamburg ist so gut, dass es nicht gefiltert werden muss. Filtersysteme verschlechtern die Qualität sogar oft.“ Es reicht, Leitungswasser gut ablaufen zu lassen, es kühl zu stellen und den Wasserhahn regelmäßig zu reinigen.

Pluspunkte gibt’s übrigens auch bei der Umweltbilanz, denn Trinkwasser aus der Leitung muss nicht abgefüllt, verpackt und transportiert werden. Und es schont den Geldbeutel: Etwa einen halben Cent kostet das von uns gelieferte Trinkwasser je Liter inklusive Abwasser-Entsorgung. Das günstigste Mineralwasser in Plastikflaschen kostet ein Vielfaches mehr.

Mein Trinkwasser

An 365 Tagen im Jahr beliefern wir Sie in Hamburg und Umgebung mit frischem Trinkwasser, das durch die schonende Förderung und Aufbereitung von Grundwasser gewonnen wird. Welches Wasserwerk versorgt mich? Was steckt drin?

Weitere Artikel zum Thema

Förderung hat keinen Einfluss auf Pastor Bode Teich

Schwankende Pegel des künstlich angelegten Teichs wurden in der Vergangenheit mit unserer Förderung zusammengebracht. Aktuelle Stellungnahme zeigt: Ursächlich ist ausbleibender Regen und nicht die Förderung von Grundwasser.

Artikel lesen

Feuchttücher gehören nicht ins Abwasser, sondern in den Müll

Tag für Tag landen Hygieneartikel in Toiletten, die dort nichts zu suchen haben. Größtes Problem: Feuchttücher. Sie verstopfen unsere Anlagen und führen zu horrenden Kosten.

Artikel lesen
Eine gezeichnete Toilette hält ein Demonstrations-Schild in der Hand, auf dem Tampons, ein Ohrenstäbchen und ein Feuchttuch abgebildet sind. Das Schild ist rot durchgestrichen. In der anderen Hand hält die Toilette ein Megaphon.

Medikamente gehören in den Restmüll

Wohin mit den restlichen Augentropfen, den abgelaufenen Halsschmerztabletten und den alten Antibiotika? Experten warnen: Niemals in den Abfluss kippen oder die Toilette herunterspülen.

Artikel lesen