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Unsere Haltung

Nathalie Leroy, Sprecherin der Geschäftführung, zum Thema

Gleichberechtigung & Home-Office

"Ich teile die Einschätzung, dass die Corona-Krise in vielen Bereichen zu einer starken Wiederbelebung alter, klassischer Rollenmuster führt. Gleichberechtigung und berufliche Entwicklung von Frauen sind in der Gesellschaft mittlerweile akzeptiert, aber nur solange der Staat für die Kinderbetreuung sorgt. Aus meiner Sicht hat das vor allem damit zu tun, dass Führungskräfte insbesondere in Top-Positionen immer noch überwiegend Männer sind, die Generationen angehören, in denen die klassische Rollenteilung die Norm darstellt. Sie stellen sich daher gar nicht erst die Frage, wie die Arbeit im häuslichen Umfeld nun organisiert werden muss, weil sie das als das ‚normale‘ Terrain von Frauen wahrnehmen. Wenn Männer zu wenig Bereitschaft zeigen, bei der Arbeit zurückzustecken, um sich stärker innerhalb der Familie einzubringen, muss das aber nicht bewusst oder in böser Absicht geschehen. Viele Männer erfüllen schlicht immer noch vorhandene Rollenerwartungen. Die Arbeit spielt dabei eine wichtige Rolle: Wenn ein Arbeitgeber Männern das Gefühl gibt, dass es nicht zu Männlichkeit oder zu einer Führungsposition passt, zu bestimmten Zeiten nicht erreichbar zu sein oder ein gewisses Pensum nicht zu schaffen, werden sie eher den Druck verspüren, diese ständige Erreichbarkeit auch zu leisten. Ich bin davon überzeugt, dass Arbeitgebern deshalb eine wichtige Rolle dabei zukommt, mit einer progressiven Unternehmenskultur dazu beizutragen, dass Gleichberechtigung im Home-Office nicht auf der Strecke bleibt. Bei HAMBURG WASSER haben wir deshalb zu einem frühen Zeitpunkt der Krise allen Mitarbeitenden Angebote gemacht, die darauf abzielen, Kinderbetreuung mit der Arbeit zu vereinbaren. Diese reichen bis zur bezahlten Freistellung, sofern andere Betreuungsmöglichkeiten nicht möglich sind. Mein persönlicher Eindruck ist, dass es sich momentan außerdem besonders auszahlt, dass wir schon vor geraumer Zeit damit begonnen haben, traditionelle Vorstellungen von beispielsweise Führung aufzuweichen und gezielt Führungspositionen in Teilzeit zu ermöglichen. Gleichzeitig ermutigen wir Männer, mehr Aufgaben in der Familie zu übernehmen und unterstützen Frauen dabei, sich Führungsaufgaben zuzutrauen. Für uns ist es nicht komisch, wenn sich eine männliche Führungskraft am frühen Nachmittag mit dem Verweis auf zu leistende Kinderbetreuung verabschiedet."


 


 

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