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Trinkwasser aus der Nordheide

Um Hamburg bestmöglich zu versorgen, fördert HAMBURG WASSER auch Grundwasser in der Nordheide. Lokale Interessensvertreter wollen das verhindern. Warum?

Förderung ist nachhaltig und umweltkonform

Autor des Inhalts: Redaktion. Datum der Veröffentlichung:

Lokale Interessensvertreter beobachten, dass Moore trockenfallen und in Bächen weniger Wasser fließt. Schuld sei die Förderung von Grundwasser für Menschen in Hamburg.

Fakt ist: Wir fördern aus tiefen Grundwasserleitern, die in der Regel keine Auswirkungen auf das Wasser an der Oberfläche haben.

Der Schutz unseres Grundwassers ist als öffentlicher Grundwasserversorger für uns extrem wichtig. Die Nordheide gehört daher zu den deutschlandweit am besten überwachten Gebieten. Unsere Experten und unabhängige Gutachter kommen dabei alle zum selben Schluss: Die Förderung ist nachhaltig und umweltkonform.

Trinkwasser für 300.000 Menschen in Hamburg

HAMBURG WASSER fördert für die Wasserversorgung ausschließlich Grundwasser, dass naturnah aufbereitet wird. Zwei Drittel des Wasserbedarfs können wir in Hamburg fördern. Aus Schleswig-Holstein kommen dann noch einmal 25 Prozent, aus Niedersachsen rund 12 Prozent.

Mit dem Trinkwasser aus der Nordheide versorgen wir rund 300.000 Menschen in Altona, Ottensen, Harburg und Wilstorf und kommen damit unserem Auftrag der Daseinsvorsorge nach.

Wasser aus der Nordheide Weitere Informationen

Wasserförderung in der Nordheide

Seit 1982 fördert HAMBURG WASSER Grundwasser in der Nordheide, um die Menschen in Hamburg mit Trinkwasser zu versorgen. Seit Jahren behaupten Interessenvertreter in der Nordheide, die Förderung führe zu Umweltschäden. Dabei handelt HAMBURG WASSER wissenschaftlich nachgewiesen umweltverträglich und gemäß rechtlichen Grundlagen.

Hintergrund zur Wasserförderung

Hintergründe zur Wasserförderung in der Nordheide, zur Grundwasserneubildung und zu den Monitoring-Berichten.

Wasserförderung

Hintergründe zum Gerichtsverfahren

Im Oktober 2021 wurde verhandelt. HAMBURG WASSER hat dagegen Berufung eingelegt. Warum?

Streit ums Wasserrecht