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Inbetriebnahme Filteranlage im Wasserwerk Billbrook 1905

Wasser für Hamburg

Am Anfang war das Feuer

Am Morgen des 5. Mai 1842 brennt ein Lagerhaus – vier Tage später hat der Große Brand den innerstädtischen Bereich Hamburgs dem Erdboden gleichgemacht, über 50 Menschen starben, rund 20.000 wurden obdachlos.

Die Löschwasserversorgung hatte versagt. Zudem war ein Großteil der privat organisierten Wasserversorgung zerstört. Die Bürgerschaft musste die Trink- und Löschwasserversorgung neu regeln – und fasste einen visionären Plan: Ein neues, staatliches Wasserversorgungsnetz sollte die gesamte Stadt versorgen, außerdem sollte die Abwasserentsorgung geregelt werden. Hinzu kam ein Netz aus Hydranten – Notpfosten genannt – mit denen die Feuerwehr in Zukunft schnell über ausreichend Löschwasser verfügen konnte. Noch im gleichen Jahr wurde die Hamburger Stadtwasserkunst gegründet.

Der britische Ingenieur William Lindley übernahm als verantwortlicher Ingenieur Konzeption und Umsetzung. Sein Plan umfasste sowohl eine zentrale Trinkwasserversorgung als auch eine flächendeckende Entwässerung über eine Kanalisation im Freigefälle. Hamburgs erster Abwasserkanal, in Hamburg Siel genannt, ging bereits 1843 in Betrieb. 1848 folgte dann die Versorgung aus dem ersten Wasserwerk in Rothenburgsort

Eine Schwarz-Weiß-Fotogragie, die einen älterer Herr mit weißem Backenbart zeigt.
William Lindley (1879)

Zur Person: William Lindley

William Lindley (* 7. September 1808 in London; † 22. Mai 1900 in Blackheath) war ein britischer Ingenieur, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgreich auf den Gebieten der Ver- und Entsorgungstechnik, des Eisenbahn- und Wasserbaus, des Strom- und Hafenbaus und der Stadtplanung tätig war. 

In der Zeit seines Aufenthalts in Hamburg zwischen 1838 und 1860 trug er maßgeblich zur Modernisierung der Stadt bei, vor allem auf dem Gebiet der Wasserversorgung und Kanalisation sowie des Eisenbahnbaus. In den Jahren nach seinem Weggang aus Hamburg plante er, zunehmend unterstützt von seinen Söhnen, Wasserver- und Entsorgungssysteme zahlreicher weiterer europäischer Städte.


Diese und weitere Informationen: Wikipedia: William Lindley

Aus dem Oberlauf der Elbe wurde "möglichst frisches Flusswasser" entnommen, welches drei Tage in Absetzbecken drei Tage stehen gelassen wurde, damit sich grobe Verschmutzungen aus dem Flusswasser am Boden der Becken absetzen (sedimentieren) konnten, und dann mittels Dampfmaschine in die Stadt gepumpt wurde. Die Filtration hatte der Hamburger Senat aus Kostengründen eingespart und den Verbrauchern empfohlen, sich Haushaltsfilter anzuschaffen und das gelieferte Wasser abzukochen.

Die moderne Technik und ein geringer Wasserpreis überzeugten viele Hausbesitzer, sich dieser Versorgung anzuschließen. Weitere Wasserwerke wurden gebaut. Die Wasserversorgung immer größerer Teile der Stadt verbesserte sich.

Von der Cholera zum Grundwasserwerk

Von August bis Oktober 1892 wütet die Cholera in Hamburg, mehr als 8600 Menschen sterben. Die Erreger der Krankheit gelangen mit dem Wasser in die Stadt. Ihre tödliche Wirkung können sie insbesondere dort entfalten, wo das Wasser weder gefiltert noch abgekocht wird – in den Wohnvierteln der Armen. Seit 1893 erfolgt auf Kaltehofe die Langsamsandfiltration des Elbwassers, bevor es in die Wasserversorgung gelangt. 1894 richtet das Hygienische Institut das Wasserlabor auf Kaltehofe ein.

Zweifel an der Qualität und die Sorge um die Verfügbarkeit des filtrierten Elbwassers führen ab dem Jahr 1899 zu Tiefbohrungen im Hamburger Umland mit dem Ziel, Grundwasserquellen zu erschließen. In der Folge geht 1905 das erste Grundwasserwerk in Billbrook in Betrieb, die Qualität des Hamburger Trinkwassers steigt erheblich. 1937 sind schon rund 89 Prozent der Wassermenge Grundwasser, jeder Abnehmer verbraucht durchschnittlich 158 Liter pro Tag.

Nationalsozialismus, Krieg und Wiederaufbau

Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 werden die Hamburger Wasserwerke zu einem Großversorger. Aus den Städten Hamburg, Wandsbek, Altona, Harburg-Wilhelmsburg sowie 27 preußischen Gemeinden entsteht Groß-Hamburg. Der Bestand der technischen Anlagen wächst, die Leistung erhöht sich: 18 Wasserwerke, zwei Elbwasserwerke und 16 Grundwasserwerke, stellen den 1.671.400 Einwohnern von "Groß-Hamburg" 96,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung. Rund 89 Prozent der Wassermenge ist Grundwasser, jeder Abnehmer verbraucht durchschnittlich 158 Liter pro Tag.

Wilhelm Nicolaus Holthusen (1874 - 1934) (Foto: Rudolf Dührkoop/ public domain)

Berufsbeamtentum

Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums von 1933 nötigt die Länder, die neuen politischen Verhältnisse abzubilden. Mit dem Berufsverbot für jüdische und regimekritische Beamte beginnt die Entfernung missliebiger Personen aus dem gesellschaftlichen Leben. Noch heute erinnert das Holthusenbad an Wilhelm Holthusen, den damaligen Direktor der Hamburger Wasserwerke.

 

Vom 24. Juli bis 3. August 1943 werden durch britische und amerikanische Bombenangriffe im Rahmen der Operation Gomorrha große Teile der Stadt zerstört. Auch die Wasserverssorgung wird schwer getroffen. In der Nacht zum 28. Juli werden Billwerder und das Hauptpumpwerk Rothenburgsort, das Elbwasserwerk Kaltehofe sowie zahlreiche Transportleitungen getroffen. Das Leitungsnetz der Stadt ist an vielen Stellen leck. Nach umfänglichen Reparaturen nimmt das Hauptpumpwerk am 23. August den Betrieb wieder auf.

Zwangsarbeit

Die Hamburger Wasserwerke und die der Baubehörde zugeordnete Stadtentwässerung haben in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft unter menschenunwürdigen Bedingungen bis zu 300 Zwangsarbeiter beschäftigt, viele von ihnen Italiener. 2016 stellt sich HAMBURG WASSER seiner Geschichte durch die Etablierung einer aktiven Erinnerungskultur. Die Studie "Wasser für die Volksgemeinschaft" und ein Mahnmal auf der Elbinsel Kaltehofe erinnern an diese Menschen und diese Epoche. In dem Tagebuch des italienischen Militärinternierten Marino Ruga können Sie mehr über die Zeit der Zwangsarbeiter bei den Hamburger Wasserwerken erfahren.

Tagebuch des italienischen Militärinternierten Marino Ruga

Nach Kriegsende 1945 wechseln viele Bewohner auf Grund der Zerstörungen in umgebende Gebiete, die Verbrauchsschwerpunkte verlagern sich. Zunächst wird das Elbwasserwerk Kaltehofe instandgesetzt. Wasserverluste im Netz reduzieren sich dank Reparaturen um rund 70 Prozent, die Einsparungen kommen dem steigenden Wasserbedarf zugute. Mit Bau des Werks Langenhorn, Ausbau des Leitungsnetzes und Pachtung des Wasserwerks Glinde können die neuen Bedarfsschwerpunkte bedient werden.

1951 ist der Wendepunkt beim Wiederaufbau der Wasserversorgung erreicht: Die Kriegsschäden sind größtenteils behoben. Im durch Bombentreffer schwer beschädigten Hauptpumpwerk Rothenburgsort sind die Arbeiten nahezu abgeschlossen. Das neue Pumpwerk nimmt im November seinen Betrieb auf, leistungsstarke Elektropumpen fördern jetzt das Trinkwasser zu den Hamburger Kunden.

Grundwasserversorgung und Ausbau

Über Jahrzehnte dient die Elbe als Lieferant fürs Trinkwasser, doch die Wasserqualität des Stroms verschlechtert sich. Trotz zufriedenstellenden Betriebs der Filtrationsanlage Kaltehofe wird das Bemühen um eine Verbesserung des Trinkwassers intensiver, 1964 ist die Umstellung auf ausschließliche Förderung aus Grundwasservorkommen vollzogen und die Trinkwasserqualität in Hamburg erheblich verbessert.

Das Nachkriegs-Hamburg ist auf dem Weg zu einer Metropole, die Anforderungen an die Daseinsvorsorge wachsen. Erhöhter Wasserbedarf und neue Versorgungsgebiete münden im Bau neuer Wasserwerke und einem erheblichen Ausbau des Rohrnetzes: Rund 3000 Kilometer sind es im Jahr 1950, 1970 schon fast 5000 Kilometer.

Dienstleistungen rund um Wasser und Wasserwirtschaft für den deutschen und internationalen Markt: Mit Gründung der unabhängigen Unternehmenstochter Consulaqua im Jahre 1980 vermarktet HAMBURG WASSER seine langjährige Erfahrung im Wasserressourcenmanagement, in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, im Bäderbetrieb sowie in der Unternehmensentwicklung.

Umwelt- und Ressourcenschutz

Hamburg hat in vielen Gebieten eine Mischwasserkanalisation, Haushaltsabwasser gelangt gemeinsam mit Regenwasser in die Siele. Bei Starkregenereignissen und überlasteten Sielen leiten Notüberläufe Wasser in angrenzende Gewässer. Aus diesem Grunde legt HAMBURG WASSER 1982 das Alster-Entlastungsprogramm auf. Die zwei neue Transportsiele – Winterhude und Alsterdorf – sind die wichtigsten Bausteine, sie sind "Abwasser-Schnellstraßen" und entlasten im Verbund mit großen Sammelbecken das darüber befindliche alte Sielnetz und reduzieren so die Gewässerbelastung.

Die Umstellung von Grundstücks- auf Wohnungswasserzähler startet 1987, bis zum Jahr 2004 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein. Diese Umstellung und die Einführung wassersparender Technologien – effizientere Haushaltsgeräte, WC-Spartaste – führen zu erheblichen Einsparungen beim Wasserverbrauch.

Ein älterer Bus mit dem Logo von HAMBUR WASSER
Unterwegs direkt zur Kundschaft: Der Wasserbus fährt durch die Stadt (Foto: Pawel Kanicki / HW)

Der Wasserbus fährt durch die Stadt

Der Wassersparbus ein von Hamburger Wasserwerken und Sanitärinnung betriebenes Informationszentrum auf Rädern, bis unters Blechdach gefüllt mit wassersparenden Armaturen für häusliche Bäder und Küchen – kommt nicht nur bei den Wasserkunden gut an. 1989 wird der rollende Info-Stand vom Bundesumweltministerium für seine "vorbildliche und sachgerechte Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Umwelt und Naturschutz" ausgezeichnet.

Viele Jahre wichtigster Lieferant von Trinkwasser, endet die Ära des ältesten Hamburger Wasserwerks Kaltehofe. Viele Jahrzehnte wurde hier Elbwasser zu Trinkwasser aufbereitet. Sinkende Qualität des Elbwassers führte in den 1950er Jahren zum Anlegen von Flachbrunnen zwecks Gewinnung von Grundwasser. Auch dessen Qualität verschlechterte sich, 1990 geht Kaltehofe vom Netz.

Zu Beginn der 1980er Jahre ist die Belastung der Elbe hoch, zum Teil gelangt noch unbehandeltes Abwasser in den Strom. Der Bau der Sammler Ost/Harburg und Wilhelmsburg sowie deren Anschluss ans Klärwerk Hamburg 1994 löst dieses Problem. Um die Belastung des Nordufers einzudämmen, wird in diesem Jahr das Elbe-Entlastungsprogramm entwickelt. Die Reduktion von Überläufen des Mischwassers auf ein vertretbares Mindestmaß soll mit diversen baulichen Maßnahmen erreicht werden.

Das Wasserforum von vorn fotografiert, ein alter Rotklinker
Das Wasserforum in Rothenburgsort steht Interessierten für Führungen offen (Foto: Ole Braukmann / HW)

Norddeutschlands größtes Wassermuseum

Auf dem Werksgelände von HAMBURG WASSER öffnet 1996 das WasserForum seine Pforten. Im ehemaligen Pumpenhaus in Rothenburgsort finden Besuchende die größte Ausstellung Norddeutschlands zum Thema Wasser.

Lange ein wichtiger Baustein des Hamburger Abwassersystems, endet 1999 der Betrieb des Klärwerks Stellinger Moor. Ein Zehntel des Hamburger Abwassers wurden ab Ende 1965 in Stellingen behandelt. Die strengen Umweltauflagen der 1990er Jahre kann das Werk nicht erfüllen. Ein acht Kilometer langes Siel übernimmt jetzt den Transport von Stellingen zum modernen Klärwerk Hamburg.

Das 1982 aufgelegte Alster-Entlastungsprogramm von HAMBURG WASSER zeigt Erfolg: 2002 kann der erste Triathlon in Hamburg stattfinden, dessen Schwimmdisziplin in der Binnenalster ausgetragen wird.

In weiten Teilen Hamburgs fließt Regenwasser mit Abwasser aus Haushalten (Mischwasserkanalisation). Starkregen kann zu Überlastungen führen, Notüberläufe entlassen dann Wasser in angrenzende Gewässer. Zwecks Minimierung und Entlastung der Umwelt wird das Sielnetz durch ein weiteres, tiefer liegendes entlastet. An Alster und Elbe sind die neuen Siele 2006 installiert.

Klimafolgenanpassung und Urban Mining

Erhöhte Abflussmengen, überlastete Entwässerungssysteme: Starkregenereignisse und Versiegelungen der Fläche nehmen zu. Das 2009 aufgesetzte Projekt RISA (RegenInfraStrukturAnpassung) entwickelt Ansätze zur Vermeidung von Überflutungen sowie zusätzlichen Gewässerbelastungen und forciert die Integration wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in Stadt- und Raumplanung.

War das schon Starkregen? Mit dem Starkregenindex gibt es eine Skala für die Stärke des Regens

Wieviel Regen ist zu viel, wann wird es bedrohlich? Seit August 2019 hilft der Hamburger Starkregenindex (SRI) Gefährdungslagen zu erkennen. Das Online-Tool zeigt in Echtzeit die Regenereignisse an jedem Ort Hamburgs. Ähnlich den Windstärken wird der Regen in Kategorien eingeteilt. Entscheidend für die Bewertung sind nicht nur die Stärke des Regens, sondern auch die topographischen Gegebenheiten. Ziele sind die Schadensvorsorge und die Entwicklung eines individuellen, passgenauen Schutzes vor Ort.

Das Pumpwerk Hafenstraße – eine zentrale, seit sechs Jahrzehnten aktive Einrichtung der Abwasserentsorgung – wird 2021 fit gemacht für die nächsten 60 Jahre. Die Sielzusammenführung von drei Hauptsträngen der städtischen Kanalisation wird aufwändig gereinigt, die 1.200 Meter lange Druckleitung Hafenstraße / Große Elbstraße und der Druckausgleichsturm saniert. Bis zu 7.000 Liter Abwasser pro Sekunde drücken die Pumpen künftig zum Klärwerk Hamburg. Kunden erleben im zweimonatigen Sanierungszeitraum keine Einschränkungen.

Ein Kran steht auf der Baustelle auf dem Klärwerk, bereit Anlagenteile in die VERA einzuheben.
Aktuell wird die VERA um eine neue Linie erweitert (Foto: Ulrich Perrey / HW)

Ausbau der VERA

Seit über einem Vierteljahrhundert trägt die Verwertungsanlage für Rückstände aus der Abwasserbehandlung (VERA) im 24-Stunden-Dauerbetrieb dazu bei, dass die Kläranlage energieautark betrieben werden kann. Aus dem in den Faultürmen entstehendem Faulgas werden bis zu 89.000 Megawattstunden Strom im Jahr erzeugt, den wir für den Betrieb der Kläranlage verwenden, aber auch ins Hamburger Netz einspeisen. 

Aus den Verbrennungsrückständen der 60.000 bis 65.000 Tonnen Trockenmasse Klärschlamm, die wir jährlich aufbereiten und entsorgen, lassen sich Gips, Asche und Phosphor gewinnen. Unseren Wärmebedarf decken wir komplett aus dem Prozessdampf, der jedes Jahr bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht. Überschüssige Wärmeenergie geben wir ans benachbarte Containerterminal ab. Bei uns verpufft überschüssige Energie also nicht ungenutzt.

Derzeit haben wir noch drei Verbrennungslinien, eine vierte Linie entsteht gerade mit dem Bau der VERA II. Durch die Erweiterung der VERA steigt die Verbrennungsleistung auf 76.000 Tonnen Trockenmasse pro Jahr. Gleichzeitig erhöht HAMBURG WASSER mit VERA II seine Energieerzeugungsquote. Die Stromerzeugung steigt von 90.000 auf 100.000 Megawattstunden und die Wärme von 100.000 auf etwa 165.000 Megawattstunden pro Jahr. Umgerechnet wäre das die Wärmemenge, die rund 17.000 Haushalte in einem Jahr verbrauchen.

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