Wir bauen, damit der urbane Wasserkreislauf auch in Zukunft läuft. Dafür müssen wir ran: In die Straße, in den Untergrund und manchmal auch bei dir vor die Haustür.
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Bewusst mit Trinkwasser umgehen
Hohe Temperaturen im Sommer bringen unsere Wasserwerke ins Schwitzen. Wir setzen auf Brunnenausbau und neue Technologien. Aber auch Sie können mithelfen.
Was bedeuten die Schilder für Wasser und Abwasser?
In Hamburgs Untergrund ist ganz schön was los: Rohre, Schieber, Klappen liegen da und warten auf ihren Einsatz. Damit sie bei Bedarf schnell gefunden werden, weisen spezielle Schilder auf ihre Existenz und Lage hin.
Schönen Altbau gibt es an der Heilwigstraße in Eppendorf nicht nur überirdisch: Das Stammsiel Ratenaustraße ist mehr als 100 Jahre alt – jetzt wurde es aufwendig saniert.
Angesichts steigender Wasserverbräuche durch heiße Sommer und Städtewachstum untersucht das Projekt FITWAS wie in Zukunft auch Filterspülwässer zu Trinkwasser aufbereitet werden können.
Schlagzeilen über trockene Flussbette und ausgeschöpfte Trinkwasserreserven erscheinen immer häufiger. Unser Wasserreport wirft einen Blick auf Daten und Fakten.
Hamburgs erstes smartes Gründach kann überschüssiges Regenwasser nicht nur speichern, sondern es abhängig vom Wetter auch ablassen. Damit ist es besonders effektiv bei Starkregen.
Seit mittlerweile 60 Jahren entsorgt und reinigt unser Klärwerk rund um die Uhr das Abwasser der Hansestadt und der Metropolregion und trägt erheblich zu Gewässerreinheit und Umweltschutz bei.
Von Klopapier bis Krise: Wie geht Hamburg damit um?
Eine repräsentative Umfrage von HAMBURG WASSER zeigt großes Vertrauen der Hamburgerinnen und Hamburger in die städtische Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.