Wir bauen, damit der urbane Wasserkreislauf auch in Zukunft läuft. Dafür müssen wir ran: In die Straße, in den Untergrund und manchmal auch bei dir vor die Haustür.
Meilenstein von VERA 2: Neuer Schornstein im Hamburger Hafen
Die Erweiterung unserer Klärschlammverbrennung (VERA 2) schreitet voran: Neuer Schornstein für das Kraftwerk wurde geliefert. Zwei große Silos für die Annahme von Schlämmen aus Schleswig-Holstein warten gut verpackt auf ihren Einsatz.
Energiewende: HAMBURG WASSER mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis auszeichnet
Für seine Bemühungen um Energieeffizienz und Kreisläufe auf dem Klärwerk ist HAMBURG WASSER
mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 in der Kategorie „Wasserversorgung“ ausgezeichnet worden.
In unserem HAMBURG WASSERreport blicken wir zurück auf das abgelaufene hydrologische Jahr. Jetzt wurde die neue Ausgabe im Wasserwerk Curslack vorgestellt, in dem derzeit ein neuer Reinwasserbehälter gebaut wird.
Im Durchschnitt extrem: Das hydrologische Jahr 2024/25
Ein durchschnittliches Jahr, zumindest auf den ersten Blick: Mit 746 Millimetern Niederschlag liegt das hydrologische Jahr 2024/25 nur knapp unter dem langjährigen Mittel von 770 Millimetern. Dabei war schon der erste Monat wettertechnisch eine Besonderheit.
Arbeiten in einem der wasserärmsten Länder der Welt
In Jordanien unterstützen wir dabei, Wasser effizienter aufzubereiten und Verluste zu reduzieren – eine Partnerschaft, die zeigt, wie Know-how den Unterschied machen kann, wenn Wasser zur knappsten Ressource wird.
Wieder ein Jahr der Extreme, wieder historische Wetterdaten:
Wie müssen wir unsere Infrastruktur anpassen, damit wir Hamburg auch
in Zukunft sicher mit Trinkwasser versorgen und sein Abwasser ebenso
sicher entsorgen können?
Mit rund 20 Prozent weniger Regen als im Mittel macht sich das trockene hydrologische Winterhalbjahr in den Ganglinien zwar bemerkbar – nach zwei überdurchschnittlich nassen Jahren sehen wir aber noch keine Umkehr des zuvor steigenden Trends.
Wenn das Thermometer wie am 2. Juli die 35 °C erreicht, kann es in der Großstadt ungemütlich und sogar gesundheitlich gefährlich werden. Wo lässt es sich in Hamburg dann aushalten?
Repräsentative Befragung unter 1.000 Menschen ab 18 Jahren in Hamburg – Feuchttücher beliebt, werden aber in der Kanalisation zum Problem. Denn das Klo ist kein Mülleimer: Vieles, was in der Toilette landet, gehört dort nicht hinein
Wenn Sie die Spülung drücken, den Wasserhahn aufdrehen, duschen oder die Waschmaschine benutzen – an all diesen Orten erzeugen Sie Abwasser. Das fließt durch den Abfluss und dann
durch die unterirdische Kanalisation zum Klärwerk Hamburg, wo wir es reinigen und umweltgerecht
in die Elbe entlassen.