Wir bauen, damit der urbane Wasserkreislauf auch in Zukunft läuft. Dafür müssen wir ran: In die Straße, in den Untergrund und manchmal auch bei dir vor die Haustür.
Wenn das Thermometer wie am 2. Juli die 35 °C erreicht, kann es in der Großstadt ungemütlich und sogar gesundheitlich gefährlich werden. Wo lässt es sich in Hamburg dann aushalten?
Kostenfreie Veranstaltung: Mach dein Grundstück regenfit!
Starkregenvorsorge, Fördergeldberatung, Praxisbeispiele und vieles mehr: Zur Hamburger Sustainability Week eröffnen wir gemeinsam mit der Umweltbehörde einen "Raum für Regen" in der Hamburger Kunsthalle. Los geht's am 5. Juni um 18 Uhr.
Mit unserem Wasserreport 2024 blicken wir auf ein regenreiches hydrologisches Jahr zurück. Außerdem gibt es beim Thema Medikamentenrückstände, PFAS und Co. Rückenwind aus Brüssel.
Mit dem Klimawandel werden Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitzeperioden wahrscheinlicher. Antworten auf deren Folgen bieten unter anderem Prinzipien der Schwammstadt, die jetzt gesondert gefördert werden.
Wenn in Herbst und Winter die Pegel der Elbe steigen, kann Hochwasser lebensgefährlich werden. Hamburg schützt sich deshalb vor Sturmfluten – und wir sind vorne mit dabei.
Bei Regenmassen entlasten große Becken das Kanalsystem unserer Stadt: Manche erinnern an Teichanlagen, andere sind eindrucksvolle unterirdische Hallen. Über Entwässerung in der Metropole.
Schulhof als Schwammstadt: Schüleridee wird Realität
Neue Wege für das Regenwasser: Darüber darf sich jetzt die Stadtteilschule Stellingen freuen. Teile der Umbaumaßnahmen auf dem Schulhof verdankt die Bildungseinrichtung dabei einer Gruppe von Schülern, die in unserer Zukunftswerkstatt Ideen für eine wassersensible Umgestaltung entwickelt hat.
So war das Wetter: Richtig nass – und gut fürs Grundwasser
Fast 20 Prozent mehr Regen als im langjährigen Durchschnitt: Mit unserem WASSERreport blicken wir auf das hydrologische Jahr zurück – und sehen Entspannung bei unseren Grundwasserleitern.