Wir bauen, damit der urbane Wasserkreislauf auch in Zukunft läuft. Dafür müssen wir ran: In die Straße, in den Untergrund und manchmal auch bei dir vor die Haustür.
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Braunwasser nach Rohrbruch in Reinbek: Trübungen sind unbedenklich
Nach einem Rohrbruch am Freitag, den 23. Januar, kann es vorübergehend zu Braunwasser in Reinbek und den angrenzenden Gemeinden kommen. Die Trübungen sind gesundheitlich unbedenklich. Anwohnerinnen und Anwohner sollten das Wasser kurz laufen lassen, bis es klar wird.
In unserem HAMBURG WASSERreport blicken wir zurück auf das abgelaufene hydrologische Jahr. Jetzt wurde die neue Ausgabe im Wasserwerk Curslack vorgestellt, in dem derzeit ein neuer Reinwasserbehälter gebaut wird.
Arbeiten in einem der wasserärmsten Länder der Welt
In Jordanien unterstützen wir dabei, Wasser effizienter aufzubereiten und Verluste zu reduzieren – eine Partnerschaft, die zeigt, wie Know-how den Unterschied machen kann, wenn Wasser zur knappsten Ressource wird.
Gewässerschutz: Kooperation halbiert Nitrat im Grundwasser
20-jähriges Jubiläum: Die Kooperation Trinkwasserschutz Nordheide zeigt seit 2005, wie durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und fachliche Beratung nachhaltiger Trinkwasserschutz gelingen kann – ein Modell mit Vorbildcharakter.
Wasser ist in Hamburg mehr als nur ein Grundbedürfnis – es ist Teil unseres Alltags, unserer Stadt und sein Schutz ist unsere Verantwortung. Mit diesen zehn Tipps lässt sich Wasser im Haushalt ganz einfach sparen – ohne auf Komfort zu verzichten. Gut für die Umwelt, gut für den Wasserkreislauf.
Mit den steigenden Temperaturen kehren sie zurück: die öffentlichen Trinkwasserbrunnen in Hamburg. Insgesamt 54 dieser kostenlosen Durstlöscher stehen im Sommer wieder in der ganzen Stadt bereit – ideal für eine kleine Erfrischung unterwegs.
Nach einem nassen November und einem durchschnittlichen Januar fielen im Februar und März kaum Regen. Kurzfristig kein gutes Signal, aber auch kein Grund zur Sorge: Hamburgs Grundwasserleiter sind ausreichend gefüllt.
Mit unserem Wasserreport 2024 blicken wir auf ein regenreiches hydrologisches Jahr zurück. Außerdem gibt es beim Thema Medikamentenrückstände, PFAS und Co. Rückenwind aus Brüssel.